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Lärchenholz: Der Wald im Glas

Die Lärche prägt die Wälder über dem Rhonetal — im Herbst färbt sie ganze Hänge golden. Wir holen ihr Holz in die Brennblase: als harziges, warmes Botanical des Rarner Gins.

Holz als Botanical?

Die meisten Gins beziehen Holznoten — wenn überhaupt — aus der Fasslagerung. Wir gehen einen anderen Weg: Lärchenholz wandert direkt in die Mazeration und wird mitdestilliert. So gewinnen wir das Harz- und Waldaroma pur, ohne den Gin zu färben.

Die Lärche ist dafür ideal: Ihr Harz duftet heller und frischer als das der Fichte — nach Bergwald nach dem Regen.

Lärchenholz im Rarner Gin

Im Rarner Gin bildet das Lärchenholz das erdende Element: Es fängt die Frucht von Aprikose und Heidelbeere auf und verlängert den Abgang mit harziger Wärme.

Zusammen mit dem Wacholder entsteht so ein doppeltes Waldaroma — der Grund, warum der Rarner Gin trotz seiner Frucht unverkennbar alpin schmeckt.

Salzmann Distillery

Zu finden in

Versand in die ganze Schweiz — direkt aus der Destillerie in Raron.

Häufige Fragen

Schmeckt man das Holz wirklich?

Ja — als harzige, warme Note im Abgang, die an Bergwald erinnert. Sie ist subtil, aber unverwechselbar.

Woher stammt das Lärchenholz?

Aus den Bergwäldern des Wallis — der Landschaft rund um unsere Destillerie in Raron.

Färbt das Holz den Gin?

Nein — da das Holz mitdestilliert wird, bleiben nur die flüchtigen Aromen. Der Gin bleibt kristallklar.