Botanical · Botanicals

Wacholder: Das Rückgrat des Gins

Rechtlich und geschmacklich gilt: Ohne Wacholder ist es kein Gin. Seine harzige, waldige Frische ist der Massstab, an dem sich alle anderen Botanicals ausrichten.

Was Wacholder im Gin leistet

Wacholderbeeren — botanisch eigentlich Zapfen — bringen Pinienharz, Zitrus und eine trocken-würzige Tiefe ins Destillat. Sie geben dem Gin Struktur: den klaren ersten Eindruck, an dem sich Frucht, Kräuter und Gewürze festhalten können.

In den Alpen wächst Wacholder seit jeher wild an kargen Hängen. Seine Nähe zu unseren übrigen Botanicals — Beeren, Kräutern, Holz — macht ihn zum natürlichen Zentrum eines alpinen Gins.

Wacholder bei Johann Gin

Alle unsere Gins bauen auf Wacholder auf: Im Rarner Gin trifft er auf Walliser Aprikosen und Heidelbeeren, im Hiemalis auf winterliche Gewürze, im Solstice auf Enzian und die Walliser Weinbasis.

Pur verkostet erkennen Sie ihn am harzigen Auftakt — im Gin Tonic sorgt er dafür, dass der Drink frisch und trocken bleibt.

Salzmann Distillery

Zu finden in

Versand in die ganze Schweiz — direkt aus der Destillerie in Raron.

Häufige Fragen

Muss jeder Gin Wacholder enthalten?

Ja — Gin ist gesetzlich eine Wacholderspirituose. Der Wacholdergeschmack muss wahrnehmbar dominieren, sonst darf sich das Destillat nicht Gin nennen.

Wie schmeckt Wacholder?

Nach Pinienharz und Wald, mit Zitrusfrische und leicht pfeffriger Wärme — trocken, klar und langanhaltend.

In welchem Johann Gin ist der Wacholder am präsentesten?

Im Solstice: Dort steht der Wacholder neben dem Enzian am klarsten im Vordergrund — ein Gin für Puristen.