Alpine Gin

Alpine Gin: Die Berge im Glas

Alpine Gin ist mehr als ein Etikett: Er schmeckt nach Höhenlagen — nach Lärchenwald, Enzianwurzel und Beeren, die langsam reifen. Johann Gin destilliert dieses Terroir im Walliser Rhonetal.

Was einen Gin alpin macht

Höhe verändert Aromen. Beeren, die im Bergklima langsam reifen, entwickeln mehr Konzentration; Kräuter mehr Intensität; Wurzeln wie der Enzian eine erdige, edle Bitterkeit. Ein alpiner Gin macht sich diese Zutaten zum Prinzip — statt sie als Beiwerk zu behandeln.

Bei Johann Gin heisst das konkret: Lärchenholz aus den Wäldern über Raron, Enzian, Heidelbeeren, dazu die Walliser Aprikose als fruchtiges Fundament. Der Wacholder bleibt das Rückgrat — die Alpen geben den Charakter.

Vom Berg in die Flasche

Destilliert wird in kleinen Chargen auf einer Kupferbrennblase, mazeriert mit Geduld, abgestimmt von Hand. Die Basis aus Walliser Wein rundet die alpinen Botanicals ab, statt sie zu überdecken.

Das Ergebnis sind drei Gins mit klarer Handschrift: Rarner, Hiemalis und Solstice — alle im Online-Shop erhältlich, mit Versand in die ganze Schweiz.

Salzmann Distillery

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Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Alpine Gin und London Dry?

London Dry beschreibt eine Herstellungsmethode, Alpine Gin eine Herkunft und Aromatik. Ein Gin kann beides sein — entscheidend ist beim alpinen Gin der Einsatz von Botanicals aus den Bergen.

Welche alpinen Botanicals stecken in Johann Gin?

Je nach Gin: Lärchenholz, Heidelbeeren, Enzian, Walliser Aprikosen — kombiniert mit Wacholder, Ingwer, Chili oder winterlichen Gewürzen wie Zimt und Nelken.

Wie mixt man einen alpinen Gin Tonic?

Mit einem neutralen bis mediterranen Tonic, viel Eis und einer Garnitur aus Rosmarin oder einer Beere — so bleiben die Bergaromen im Vordergrund. Mehr Ideen in unseren Cocktail-Rezepten.