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Anis: Kühle Süsse

Von Absinth bis Träsch: Anis gehört zur Brennkultur des Alpenraums. Im Hiemalis setzt er einen kühlen, süsslich-würzigen Akzent zwischen die warmen Gewürze.

Ein Gewürz mit Schweizer Geschichte

Die Schweiz kennt Anis seit Jahrhunderten — vom Absinth aus dem Val-de-Travers bis zum Anisbrot der Weihnachtsbäckerei. Sein Öl Anethol schmeckt süsslich und zugleich kühl, fast mentholartig. Genau diese Doppelnatur macht ihn im Destillat so wertvoll: Er süsst, ohne zu beschweren.

Anis im Hiemalis

Im Hiemalis liegt der Anis als kühler Faden unter den warmen Gewürzen: Er verbindet die Süssholz-Rundung mit der Frische des Hibiskus und sorgt dafür, dass der Abgang klar bleibt. Ein leiser Auftritt — aber nehmen Sie ihn weg, und dem Gin fehlt etwas.

Salzmann Distillery

Zu finden in

Versand in die ganze Schweiz — direkt aus der Destillerie in Raron.

Häufige Fragen

Schmeckt der Hiemalis nach Absinth oder Ouzo?

Nein — dafür ist der Anis viel zu fein dosiert. Er bleibt ein Nebendarsteller im Gewürzensemble, kein Hauptaroma.

Warum passt Anis in einen Wintergin?

Weil er zur Weihnachtsbäckerei gehört wie Zimt und Nelken — und weil seine kühle Süsse die warmen Gewürze ausbalanciert.

Welcher Johann Gin enthält Anis?

Der Hiemalis — dort gehört Anis zum elfteiligen Botanical-Ensemble des Wintergins.