Saison · Winter

Wintergin: Die kalte Jahreszeit im Glas

Wenn die Tage kurz werden, darf auch der Gin die Jahreszeit wechseln. Der Hiemalis ist von Grund auf als Wintergin destilliert — nicht nur umetikettiert.

Was einen echten Wintergin ausmacht

Ein Wintergin ist mehr als Gin mit Zimtstange im Glas: Die Gewürze gehören in die Rezeptur, nicht in die Garnitur. Im Hiemalis sind Zimt, Nelken, Piment und Orange mitdestilliert — dazu Hibiskus für Säure und Lavendel für Duft. Elf Botanicals, komponiert für kurze Tage und lange Abende.

Kalt oder warm geniessen

Kalt: im Tonic mit Orangenzeste — die Gewürze wirken wie ein eingebauter Bitters-Akzent. Warm: mit heissem Apfelsaft und einer Zimtstange als Winterpunsch, nicht gekocht, nur erwärmt. Und im Negroni ersetzt der Hiemalis den Standardgin durch weihnachtliche Tiefe.

Salzmann Distillery

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Häufige Fragen

Kann man Wintergin nur im Winter trinken?

Nein — im Sommer wird der Hiemalis im Tonic mit viel Eis zum würzigen Kontrast-Drink. Die Jahreszeit ist eine Empfehlung, kein Gesetz.

Ist Wintergin süss wie Glühwein?

Nein — der Hiemalis bleibt ein trockener Gin. Die Gewürze liefern Wärme im Aroma, nicht im Zuckergehalt.

Warum heisst er Hiemalis?

«Hiemalis» ist Lateinisch für «winterlich» — das Programm steht im Namen.