Serviervorschlag

Der Gin für den Martini

Gin, ein Hauch Wermut, eine Zeste — mehr Versteck gibt es nicht. Im Dry Martini zeigt sich, ob ein Gin Struktur hat. Der Solstice hat sie.

Was ein Martini-Gin braucht

Ein Martini-Gin braucht drei Dinge: einen klaren Wacholderkern, eine Textur, die eiskalt nicht dünn wird, und einen Abgang mit Haltung. Der Solstice bringt alle drei mit — der Wacholder führt, die Walliser Weinbasis gibt dem eiskalten Drink Körper, und die Enzianbitterkeit ersetzt im Abgang das, wofür andere zum Bitters-Fläschchen greifen.

Das Rezept

6 cl Solstice, 1 cl trockener Wermut, im Rührglas auf viel Eis kalt gerührt und in ein vorgekühltes Martiniglas abgeseiht. Zitronenzeste darüber ausdrücken. Wer es trockener mag, spült das Glas nur mit Wermut aus; wer weicher mag, erhöht auf 2 cl. Die Olive überlassen wir Ihnen.

Salzmann Distillery

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Häufige Fragen

Wie kalt muss ein Martini sein?

So kalt wie möglich — Glas vorkühlen, lange rühren. Ein lauwarmer Martini ist keiner.

Zeste oder Olive?

Zum Solstice empfehlen wir die Zitronenzeste — ihre Öle heben Wacholder und Enzian. Die Olive bleibt Geschmackssache.

Geschüttelt oder gerührt?

Gerührt — der Martini soll kristallklar und seidig sein. Geschüttelt wird er trüb und verliert Textur. Bond hin oder her.